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Trageberatung Osttirol

Der Herbst ist da!

Wie soll ich denn jetzt mit meinem Baby raus? Zu warm soll es nicht haben, zu kalt darf ihm auch auf keinen Fall sein! Sonnenschein, Nässe, Wind, der Herbst hat einiges an Abwechslung zu bieten.
Darum ist man mit dem altbewährten Zwiebelprinzip auf jeden Fall gut beraten, Stulpen und/oder Söckchen bzw. Softschuhe dabei zu haben ist dabei immer gut!
Denk immer dran: Du und dein Baby wärmt Euch gegenseitig und Tragetuch oder Tragehilfe zählt wie eine weitere Kleidungsschicht!
Eine gute Kopfbedeckung setzt sich selbstverständlich voraus.

Die Patentlösung gibt es leider auch bei dieser Thematik nicht, was als angenehm empfunden wird ist so individuell, wie die bevorzugte Bindeweise und kann sich ebenso auch zwischendurch verändern.

Möglichkeiten gibt es aber einige, im Folgenden möchte ich Euch einen kleinen Überblick geben über das bestehende und rasant wachsende Angebot aber auch über ein paar Tricks, wie man sich kostengünstig auch selbst eine Alternative zaubern kann.

Auf dem Markt wird mittlerweile eine Fülle an verschiedenen Tragejacken, Tragecovers oder Trageeinsätzen angeboten. Das Angebot erstreckt sich über:

-          funktionale Tragejacken in der Allwetter-, bzw. 3in1-Ausführung (mittlerweile wirklich auch in chic!)

-          einzelne Funktionstragejacken wie etwa Fleecejacken aber auch Pullis, Softshelljacken, Regenjacken- und Ponchos, die für die Übergangszeiten maßgeschneidert sind

-          Fleece-, & Regencover einzeln oder in Einem

-          Einzippsysteme / Reißverschlussadaptersysteme für die eigene/n Jacken, die sog. Kumja

Die günstigste Variante dabei ist auf jeden Fall die Kumja. Jacken und cover werden von Firmen wie MaM, Mamalila, LennyLamb, Hoppediz, Rainkids, etc. ...angeboten.

Grundlegend haben die Funktionsjacken und auch die Cover eine passende Kapuze fürs Baby dabei, ein Schalkragen kann eine nützliche Ergänzung sein, die gibt es z. B. auch für zwei, also für Tragenden und Kind zu einem verbunden. So kann es auch nirgendwo rein ziehen. Ich selbst bin Fan von Stricksocken, die kann es ja auch im Herbst schon ab und zu brauchen ;)

Wer mag, für den lässt sich aber z. B. auch eine einfache Noname-Fleecjacke ohne große Zauberei zu einer Tragejacke umfunktionieren. Eine Nummer größer gekauft liegt der Zeitaufwand (natürlich abhängig von den Schönheitsanforderungen und wieviel Aufwand man sich machen möchte) bei einer halben Stunde.
Dafür und auch für ausgefeiltere, schönere und richtig fesche Varianten (Geschick und Lust können ja unterschiedlich ausgeprägt sein) gibt es so einige Nähanleitungen im Netz zu finden.

Also: das Wichtigste, auch im Herbst, ist es, flexibel zu bleiben!

Damit wünschen wir Euch & euren Butzis einen schönen, farbenfrohen und milden Herbst!

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